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Tipps und Tricks


Moodboard

Vor dem Einrichten, ist es nützlich ein so genanntes Moodboard anzufertigen.
Dazu sammeln Sie alles was Ihnen gefällt, das heißt: Farben, Material von Vorhängen, Tapeten, Bilder, kleine Teile Parkett oder Laminat in der Farbe die Ihnen gefällt, usw. Dies kleben Sie dann zusammen auf ein Brett oder ein großes Stück Papier.
Auf diese Art und Weise können Sie sehen was zusammen passt und was nicht.



Farben:

Farben entstehen aus Licht. Ohne Licht keine Farben. Farben sind für das alltägliche Leben sehr wichtig. Schließlich sorgen Farben dafür, dass wir neben Form, Geruch und Klang, Dinge wie Blumen, Essen oder Gegenstände erkennen können.

Jeder Mensch empfindet oder erlebt Farben auf eine andere Art und Weise. Farben können als positiv oder negativ, stimulierend oder beruhigend, abstoßend oder anziehend wirken. Farben sind warm oder kalt.
Schon Goethe hat eine Studie über den Effekt von Farben auf den menschlichen Geist durchgeführt. Er kam zu dem Entschluss, dass es "Plus" und "Minus" Farben gibt.
Plus-Farben sind rot, gelb und orange und werden als positiv und aufmunternd wahrgenommen.
Minus-Farben sind blau, grün und violett, die eher als kalt und negativ empfunden werden. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung der Farbe violett in Kirchen an Trauertagen.
So schwarz/weiß wie Goethe die Farben einteilte, sind die Eigenschaften von Farben natürlich nicht. Jede Farbe hat seinen eigenen Farbton, Sättigkeit und Helligkeit.

Bevor man sich zu einer Änderung der Einrichtung entscheidet, sollte man sich deswegen folgende Fragen stellen:

In welcher Art von einer Atmosphaere möchte ich leben bzw. arbeiten?
Soll meine Umgebung eher minimalistisch eingerichtet sein, oder opulent?
Was ist das Ziel, das ich erreichten möchte?


Effekte von Farben:

Wenn ein Zimmer als hoch und ungemütlich empfunden wird, kann man die Decke niedriger erscheinen lassen, indem eine eher dunklere Farbe angebracht wird. Der Effekt wird noch verstärkt, wenn man einen Streifen von 10 bis 20 cm Breite unterhalb der Decke an der Wand anbringt.
Umgekehrt kann man ein niedriges Zimmer höher erscheinen lassen, wenn man dieses Konzept umdreht, hellere Farbe an die Decke und dunklere Farbe an die Wand.
Ebenso kann man zum Beispiel einen schmalen Flur optisch breiter machen usw.
Man kann mit Farben bestimmte Bereiche abgrenzen oder zusammenfügen.
Grau, weiß und schwarz werden als emotionlose Farben empfunden. Deswegen kann man diese Farben gut mit andere Farben kombinieren.



Rudelbildung im Wohnzimmer:


Ein Wohn- Schlaf-, Bad- oder Arbeitszimmer wirkt schon viel ruhiger, wenn man Gegenstände, die man zeigen möchte, in Gruppen aufstellt.
Suchen Sie sich Themen aus, und stellen Sie so Gruppen zusammen. Sie werden sehen, die Zimmer  mehr Einheit ausstrahlen und somit ruhiger wirken. Auch Bilder an der Wand sehen in der Kombination oft besser aus. Ausgenommen Sie besitzen einen original Picasso! Der verdient es im Mittelpunkt zu stehen!




Die Diele:


Sorgen Sie dafür, dass die Diele einladend wirkt. Oft sammeln sich gerade hinter der Haustür viele Gegenstände, wie Schuhe, Jacken, Mäntel und Schlüssel an.
Versuchen Sie Ordnung im Chaos zu schaffen und Sie werden sehen Ihr Flur wirkt warm und einladend.


Beleuchtung:

Die richtige Beleuchtung ist sehr wichtig für die Stimmung im Haus. An Ihrem Arbeitsplatz brauchen Sie gutes Licht zum Arbeiten, ins Wohnzimmer brauchen Sie eher einer weniger kräftige Beleuchtung. Es ist immer gut, mit verschiedenen Lichtstärken zu experimentieren. Die Anwendung von so genannten Dimmer oder Helligkeitsreglern ist vor allem an Plätze, an denen Sie verschiedenen Aktivitäten ausführen sehr empfehlenswert.